Ratgeber für Senioren - Landkreis Unterallgäu (2017)
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Memminger Seniorenwegweiser (2017)
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Wegweiser Demenz (2017)
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Dokumente des Netzwerk Altenhilfe und seelische Gesundheit

Seiteninhalt:

Landkreis Unterallgäu
Stadt Memmingen
Bezirk Schwaben
Gemeindepsychiatrischer Verbund Memmingen-Unterallgäu

Anprechpartner:

Landkreis Unterallgaeu
Hubert Plepla
hubert.plepla
@lra.unterallgaeu.de

Stadt Memmingen
Wolfgang Prokesch
wolfgang.prokesch
@memmingen.de 

Gemeindepsychiatrischer Verbund Memmingen / Unterallgaeu
Raimund Steber (Vorsitzender d. Vorstands)
raimund.steber
@bkh-memmingen.de

Karolina Gabriel (Koordinatorin)
karolina.gabriel
@bezirk-schwaben.de

Bezirk Schwaben
Raimund Mittler
Raimund.Mittler
@bezirk-schwaben.de

Hintergrund

Die Seniorenpolitischen Gesamtkonzepte der Stadt Memmingen und des Landkreis Unterallgäu fordern in allen Handlungsfeldern stets die Orientierung am Bedarf sowie die Kooperation und Abstimmung der Akteure vor Ort.

 

Der Arbeitskreis Gerontopsychiatrie im Gemeindepsychiatrischen Verbund Memmingen / Unterallgäu existiert bereits seit Jahren und kümmert sich erfolgreich um die Belange psychisch kranker alter Menschen.

 

Um Doppelstrukturen zu vermeiden und um alle Themen zu bearbeiten schließen sich der Arbeitskreis Gerontopsychiatrie, die Stadt Memmingen, der Landkreis Unterallgäu und der Bezirk Schwaben zu einem Netzwerk zusammen, dass alle Handlungsfelder der Altenhilfe aufgreift und bearbeitet.

 

 

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Aufgaben und Ziele des Netzwerks

Das Netzwerk verfolgt im Wesentlichen folgende Ziele:

  • Bestandsaufnahme und Planung des regionalen Versorgungsbedarfs für ältere Menschen mit psychischen Störungen
  • Förderung differenzierter Beratungs-, Betreuungs- und Behandlungsangebote
  • Vernetzung des bestehenden regionalen Angebotes der Versorgung alter Menschen mit psychischen Störungen
  • Verbesserung der Kommunikation und Kooperation zwischen Betroffenen, Angehörigen und Professionellen sowie zwischen den Trägern von Einrich-tungen, kommunalen Fachstellen für Seniorenangelegenheiten und Angeboten für alte Menschen mit psychischen Störungen
    Öffentlichkeitsarbeit
  • Aufklärung über psychische Störungen im Alter
  • Verbesserung der Lebensbedingungen von Senioren in allen Bereichen
  • Sicherstellung eines möglichst langen Verbleibs von Senioren im häuslichen Umfeld oder im eigenen Ort
  • Vernetzung aller im Bereich der Altenhilfe im Landkreis Unterallgäu und der Stadt Memmingen tätigen Akteure
  • Verbesserung der Kommunikations- und Kooperationsstrukturen in der Seniorenarbeit
  • Erkennen und Beheben von Versorgungslücken in den verschiedenen Bereichen der Seniorenarbeit

 

 

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Zusammensetzung des Netzwerks

Das Netzwerk setzt sich zusammen aus den autorisierten Vertretern der Kooperationspartner und u. a. folgenden Leistungserbringern und Akteuren:

  • Pflegende Angehörige
  • Allgemeinärztlich und internistisch tätige Hausärzte
  • Fachärzte für Psychiatrie und Psychotherapie
  • Ambulante, teilstationäre und stationäre Einrichtungen der Altenpflege
  • Beratungsstellen
  • Seniorenbüro der Stadt Mindelheim
  • Seniorenfachstellen der Stadt Memmingen und des Landkreises Unterallgäu
  • Vertreter des Bürgerschaftlichen Engagements
  • Psychiatrische Kliniken und Allgemeinkrankenhäuser in Memmingen und im Landkreis Unterallgäu
  • GPV Koordination
  • Kompetenzzentrum Schwäbische Sozialpsychiatrie für den Bezirk Schwaben

Außerdem können alle im Bereich der Altenhilfe in der Stadt Memmingen und im Landkreis Unterallgäu tätigen Akteure dem Netzwerk beitreten. 

 

 

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Organisation des Netzwerk

  • Das Netzwerk besteht aus dem Steuerungsgremium und themenbezogenen Arbeitsgruppen.
  • Das Netzwerk tritt in der Regel zwei Mal jährlich zu einem Plenum zusammen.
  • Die Plena finden im Wechsel im Landratsamt Unterallgäu und bei der Stadt Memmingen statt.
  • Die Tagesordnungen zu den Plena werden vom Steuerungsgremium festgelegt.
  • Die Vorbereitung der Plena erfolgt durch das Steuerungsgremium, die Einladung zu den Plena erfolgt durch den Sprecher des Arbeitskreises Gerontopsychiatrie des GPV, die Protokollerstellung erfolgt durch die GPV-Koordination.
  • Die Tagesordnung wird spätestens 14 Tage vor der vereinbarten Sitzung mit der Einladung an alle Teilnehmer verschickt. Für die Zusendung der Termine, Tagesordnungen und Protokolle genügt auch der Einsatz moderner Medien (e-Mail, Fax, etc.).
  • Die Moderation des Plenums erfolgt durch den Sprecher des Arbeitskreises Gerontopsychiatrie des GPV.
  • Die Organisationsstruktur ist im Organigramm des Netzwerks „Altenhilfe und seelische Gesundheit“ festgehalten.